Hänger, Abstürze, Start-Fehler und Treiber

So identifizieren Sie Ihre DirectX-Version

Wenn Sie vorhaben, DirextX sowie Ihre Sound- und Grafiktreiber zu aktualisieren, installieren Sie bitte zuerst das Update von DirectX. Nachdem Sie das DirectX-Update installiert haben, können Sie mit der Aktualisierung Ihrer Grafik- und Soundtreiber fortfahren.

So identifizieren Sie Ihre DirectX-Version:

  1. Klicken Sie auf den Start-Button und wählen Sie Ausführen ... an.

  2. Geben Sie in das Öffnen:-Feld den Befehl „dxdiag“ (ohne Anführungszeichen) ein und klicken Sie auf OK.

  3. Sobald das DirectX-Diagnoseprogramm geladen ist, sehen Sie Informationen über Ihren Computer. Gegen Ende der Informationenliste sollten Sie den Eintrag DirectX-Version finden, in dem angegeben wird, welche DirectX-Version Sie momentan installiert haben.

  4. Überprüfen Sie bei www.microsoft.com/directx/homeuser/downloads/default.asp, ob es neuere Versionen von DirectX gibt, und aktualisieren Sie Ihre Version, falls nötig.*
*Achtung: Stellen Sie sicher, dass Sie auch Treiber für Ihre Grafik- und Soundkarte installieren können, die mit der neuesten Version von DirectX kompatibel sind, sonst könnten Probleme auftreten. Falls Sie nicht sicher sind, ob die neuesten Treiber Ihrer Grafik- und Soundkarte mit der neuesten Version von DirectX kompatibel sind, sollten Sie sich mit dem Hersteller Ihrer Sound- und Grafikkarte in Verbindung setzen, um weitere Informationen zu bekommen. Eine Liste von Herstellern finden Sie hier: www.blizzard.com/support/?id=mwr0555p.




Probleme mit Grafikkarten

Uns sind verschiedene Probleme im Zusammenhang mit der Bildschirmdarstellung bekannt, die von Grafiktreiber-Inkompatibilitäten, beschädigten Treibern und falsch installierten Treibern verursacht werden. Auch wenn Sie absolut sicher sind, dass Sie die neuesten verfügbaren Treiber benutzen, überprüfen Sie dies bitte nochmals UND installieren Sie sie nach der Aktualisierung von DirectX erneut.

So identifizieren Sie Ihre Grafiktreiber-Version:

  1. Klicken Sie auf den Start-Button und wählen Sie Ausführen ... an.

  2. Geben Sie in das Öffnen:-Feld den Befehl „dxdiag“ (ohne Anführungszeichen) ein und klicken Sie auf OK.

  3. Sobald das DirectX-Diagnoseprogramm geladen ist, klicken Sie auf das Register Anzeige. Die aktuell installierte Version des Treibers wird im Abschnitt Treiber aufgelistet.

  4. Starten Sie die Tests für DirectDraw und Direct3D, indem Sie auf die Buttons DirectDraw testen und Direct3D testen klicken.
Eine Hersteller-Liste mit Kontaktinformationen finden Sie hier: www.blizzard.com/support/?id=mwr0555p.



Vorgeschlagene Spiel-Einstellungen:

Wenn Sie viele dieser Grafikoptionen Niedrig einstellen, können Sie die Spiel-Leistung deutlich verbessern.

Auflösung - Niedrigere Auflösungen und Farbtiefen-Einstellungen (z. B. 640x480x16) führen gewöhnlich zu einer verbesserten Leistung. Höhere Auflösungen und Farbtiefen-Einstellungen (z. B. 1024x768x32) führen gewöhnlich zu besserer Darstellungsqualität, allerdings wird dadurch die Leistung herabgesetzt.

Modell-Details - Wenn Sie diese Option auf Niedrig stellen, wird die Leistung verbessert.

Animationsqualität - Wenn Sie diese Option auf Niedrig stellen, verbessert dies die Leistung. Bei höheren Einstellungen sehen die Animationen flüssiger aus.

Texturqualität - Wenn Sie diese Option auf Niedrig stellen, verbessert dies die Leistung. Die Texturqualität bestimmt, wie viele Texturen für ein Modell verwendet werden. Je höher die Einstellung ist, desto mehr Texturen werden verwendet.

Partikel - Wenn Sie diese Option auf Niedrig stellen, verbessert dies die Leistung. Mit Partikeln wird alles bezeichnet, was zur visuellen Atmosphäre in The Frozen Throne beiträgt. Dinge wie Zauber-Effekte, Rauch, Feuer und Modell-Effekte werden davon beeinflusst.

Beleuchtung - Wenn Sie diese Option auf Niedrig stellen, verbessert dies die Leistung. Beleuchtung bezieht sich auf alle Lichteffekte im Spiel (Einheiten-Porträts, Intensität der Partikeleffekte, dynamische Beleuchtung usw.).

Porträts - Diese Option hat nur einen geringen Einfluss auf die Leistung. Mit Porträts werden die Animationen der einzelnen Einheiten bezeichnet, die neben dem Infofenster angezeigt werden.

Schatten - Wenn Sie diese Option ausschalten, wird die Leistung leicht verbessert.



Probleme mit Soundkarten

Bei manchen Computern kann es bei der Verwendung des EAX-Sound-Systems zu einem Knistern des Sounds kommen. Falls dieses Knistern auftritt, sollten Sie das Miles Fast 3D-Sound-System benutzen. Sie können diese Einstellung über das Hauptmenü ändern. Klicken Sie im Hauptmenü erst auf den Button Optionen und danach auf Sound.

Falls bei Ihnen weitere Probleme wie Soundverzerrungen oder abgehackte Soundeffekte auftreten, sollten Sie die neuesten Treiber herunterladen und installieren, die es für die in Ihrem Computer eingebaute Soundkarte gibt.

So identifizieren Sie Ihre Soundtreiber-Version:

  1. Klicken Sie auf den Start-Button und wählen Sie Ausführen ... an.

  2. Geben Sie in das Öffnen:-Feld den Befehl „dxdiag“ (ohne Anführungszeichen) ein und klicken Sie auf OK.

  3. Sobald das DirectX-Diagnoseprogramm geladen ist, klicken Sie auf das Register Sound. Die aktuell installierte Version des Treibers wird im Abschnitt Treiber aufgelistet.

  4. Starten Sie den Test für DirectSound, indem Sie auf den Button DirectSound testen klicken.
Eine Hersteller-Liste mit Kontaktinformationen finden Sie hier: www.blizzard.com/support/?id=mwr0555p.


Für Benutzer von Windows 2000:

Falls Sie eine Soundkarte installiert haben, die DirectSound3D mit EAX 1.0 oder EAX 2.0 unterstützt, und Sie in keinem der Modi Sound hören, probieren Sie bitte die nachfolgenden Schritte aus:

  1. Klicken Sie auf den Start-Button. Wählen Sie dann Einstellungen und schließlich Systemsteuerung an.
  2. Klicken Sie auf Sounds und Multimedia.

  3. Klicken Sie auf das Register Audio.

  4. Klicken Sie unter Audiowiedergabe auf den Erweitert-Button.

  5. Klicken Sie auf das Register Systemleistung.

  6. Stellen Sie sicher, dass die Schieberegler unter Hardwarebeschleunigung und Konvertierungsqualität der Abtastrate auf Maximal beziehungsweise Hoch eingestellt sind.

  7. Klicken Sie auf OK, um die Änderungen zu übernehmen, und schließen Sie das Fenster Erweiterte Audioeigenschaften wieder.

Falls Sie weiterhin Probleme mit WarCraft III: The Frozen Throne haben, nachdem Sie Ihre Soundkarten-Treiber aktualisiert haben, können Sie als Problemlösungsschritt auch den Sound komplett ausschalten.

So öffnen Sie den Geräte-Manager:

Windows 98/ME:
  1. Rechtsklicken Sie auf Arbeitsplatz und wählen Sie Eigenschaften an.

  2. Klicken Sie am oberen Rand auf das Register Geräte-Manager.
Windows 2000:
  1. Rechtsklicken Sie auf Arbeitsplatz und wählen Sie Eigenschaften an.

  2. Klicken Sie am oberen Rand erst auf das Register Hardware und dann auf den Button Geräte-Manager.
Windows XP:
  1. Klicken Sie auf den Start-Button und wählen Sie Systemsteuerung an.

  2. Klicken Sie auf Leistung und Wartung.

  3. Wählen Sie System an und klicken Sie am oberen Rand auf das Register Hardware.

  4. Klicken Sie auf den Button Geräte-Manager.

So deaktivieren Sie die Soundkarte:
  1. Klappen Sie den Zweig Audio-, Video- und Gamecontroller aus.

  2. Wählen Sie die Soundkarte an und klicken Sie auf den Eigenschaften-Button.

  3. Deaktivieren Sie das Gerät im aktiven Profil.

  4. Klicken Sie auf OK.

  5. Starten Sie Ihren Computer und anschließend das Spiel erneut.


Kurze Unterbrechungen bei SBLive/Audigy UND Windows 2000

Es können Unterbrechungen des Sounds (Dauer bis zu 5 Sekunden) auftreten, möglicherweise auch mit stotterndem oder sich wiederholendem Sound.

Wir arbeiten an diesem Problem. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website www.blizzard.com/support/?id=msi0587p.



Systemspeicher und -leistung

Eine andere Möglichkeit, die Leistung von WarCraft III: The Frozen Throne zu steigern, besteht darin, den Rechner mit zusätzlichem RAM auszustatten. Wenn Sie beispielsweise auf einem System mit nur 128 MB RAM spielen, verwendet Windows 98 etwa 5 MB Ihres verfügbaren Arbeitsspeichers, wodurch WarCraft III: The Frozen Throne auf den virtuellen Speicher zurückgreifen muss. Der virtuelle Speicher emuliert System-RAM, indem Speicherplatz auf der Festplatte verwendet wird, und das ist wesentlich langsamer als richtiges System-RAM.

Windows XP benötigt 64 MB System-RAM (128 MB sind empfohlen), muss aber den virtuellen Speicher stark benutzen, wenn Sie nur 128 MB installiert haben. Dieser Vorgang ist deutlich langsamer als die direkte Verwendung des System-RAMs. Zwar spielt auch die Geschwindigkeit des Prozessors eine wichtige Rolle für die Leistung des Spiels, mit zusätzlichem RAM jedoch lässt sich insbesondere auf Systemen, die nur die Mindestvoraussetzungen für WarCraft III: The Frozen Throne erfüllen, die Spielgeschwindigkeit deutlich verbessern.



Abschalten von Hintergrund-Anwendungen

Programme wie Webbrowser, Instant-Messaging-Dienste, Medien-Programme und Sprachkommunikations-Anwendungen verringern die Ablaufgeschwindigkeit von WarCraft III: The Frozen Throne. Um die Spielgeschwindigkeit zu erhöhen, sollten Sie alle offenen Anwendungen beenden, bevor Sie spielen.

Damit eine Liste aller momentan laufenden Programme angezeigt wird, drücken Sie die Tastenkombination STRG+ALT+ENTF. Dadurch wird der Task-Manager aufgerufen.

Wählen Sie hier ein Programm aus und klicken Sie dann auf den Task beenden-Button. Wiederholen Sie dies für jeden Task mit Ausnahme von Explorer und Systray. Explorer und Systray sollten weiterhin laufen. Nachdem alle anderen Tasks außer dem Explorer und Systray beendet wurden, klicken Sie auf Abbrechen und versuchen erneut, WarCraft III: The Frozen Throne zu installieren.



ScanDisk und Defragmentierung ausführen

Es ist empfehlenswert, die Windows-Systemprogramme ScanDisk und Defragmentierung regelmäßig auszuführen, damit Ihre System-Dateiverwaltung immer auf dem besten Leistungsstand bleibt. Falls Windows- und/oder Festplatten-Probleme auftreten, sollten Sie ScanDisk und Defragmentierung intensiv ausführen.

So führen Sie ScanDisk aus:

  1. Klicken Sie auf den Start-Button. Wählen Sie dann Programme, Zubehör und zuletzt Systemprogramme an.

  2. Klicken Sie auf das Scandisk-Symbol.

  3. Markieren Sie entweder die Option Standard für eine schnelle Überprüfung oder die Option Intensiv, damit eine tiefer gehende Prüfung durchgeführt wird (die länger dauert, dafür aber auch gründlicher ist).

  4. Vergewissern Sie sich, dass Fehler automatisch korrigieren markiert ist.

  5. Wählen Sie die Festplatte an, die Sie überprüfen möchten, und klicken Sie auf Starten.


So führen Sie Defragmentierung aus:
  1. Klicken Sie auf den Start-Button. Wählen Sie dann Programme, Zubehör und zuletzt Systemprogramme an.

  2. Klicken Sie auf das Defragmentierung-Symbol.

  3. Wählen Sie die Festplatte an, die Sie defragmentieren möchten.

  4. Klicken Sie auf OK, um den Vorgang zu starten.

Die neuesten Informationen über Fehler sowie Schritte, mit denen sie behoben werden können, finden Sie bei www.blizzard.com/support. Bitte besuchen Sie unsere Support-Seite in regelmäßigen Abständen, da wir dort auch Updates posten, sobald sie verfügbar sind.